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Wie entlarvt man Stromfresser im Haushalt?

Jenny Müller
Jenny Müller

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    Das sind die 10 größten Stromverbraucher im Haushalt

    Wenn Sie sich aktuell mit einem Strompreisvergleich beschäftigen und Ihren Stromtarif wechseln möchten, lohnt sich auch ein Blick auf die größten Stromfresser im Haushalt. Um Ihren Stromverbrauch zu reduzieren, ist es wichtig, zu wissen, wo Sie auch unscheinbare Stromfresser finden können.

    1. Veraltete Heizungspumpe

    Mit einem Durchschnittsverbrauch von 520 bis 800 Kilowattstunden jährlich sind Heizungspumpen die Nummer eins der Stromfresser im Haushalt. Rechnet man mit durchschnittlich 20 Cent pro Kilowattstunde bei 520 kWh pro Jahr, sind das allein 104 Euro auf der Stromrechnung. Als Wohnungs- oder Hauseigentümer sollten Sie sich daher von Heizungsanlagen, die älter als 15 Jahre sind, trennen. Ursache für den erhöhten energiebedarf von älteren Pumpen liegt an der fehlenden Effizienz bei der Umwälzung des Warmwassers. Sie laufen vereinfacht ausgedrückt durch und treiben so die Stromrechnung in die Höhe

    2. Herd und Backofen

    Vorausgesetzt bei Ihnen bleibt die Küche nicht ständig kalt, verbrauchen Herd und Backofen ebenfalls viel Strom. Bei einem Haushalt mit drei Personen rechnet man mit durchschnittlich 445 Kilowattstunden Verbrauch durch den Elektroherd. Das sind 85 Euro pro Jahr.

    Wer ein paar Tricks beherzigt, kann die Kosten allerdings noch drosseln. Natürlich wäre auch hier der effektivste Weg, den Energieverbauch zu reduzieren, ein neuer Backofen und Herd mit Induktionskochfeld und einer hohen Energieeffizienzklasse. Aber auch mit geringerem Aufwand lässt sich der Verbrauch drücken. Beispielsweise kann ein hochwertiges Topf- und Pfannenset den Verbrauch reduzieren.

    • Extra Tipp: Schalten Sie den Herd und den Backofen kurz bevor die eigentliche Garzeit erreicht ist aus. Die Gerichte werden auch so gar, aber Sie verbrauchen keine Energie mehr.

    3. Gefrierschrank als Stromfresser?

    Der Gefrierschrank trägt mit durchschnittlich 75 Euro zur jährlichen Stromabrechnung bei. Das entspricht einem Verbrauch von ca. 375 Kilowattstunden im Jahr. Dabei sind vor allem aktuelle Gefrierschränke meist mit der Energieeffizienzklasse A oder A++ angegeben. Dass sie trotzdem den dritten Platz der größten Energieverbraucher belegen, liegt daran, dass sie das gesamte Jahr ohne Unterbrechung in Betrieb sind.

    Aber auch hier gibt es Einsparpotenzial: das Nutzungsverhalten. Halten Sie die Tür des Gefrierschranks immer nur kurz offen. Lassen Sie ihn, auch wenn Sie ihn nach einem Einkauf mit mehreren Artikeln befüllen wollen, nicht während sie den Nachschub holen auf.

    Extra Tipp: Wählen Sie einen Raum als Stellplatz, der möglichst kühl ist. Der Platz neben einer Heizung ist nicht ideal, da die Abwärme eine höhere Leistung des Gefrierschranks erfordert und damit den Energieverbrauch des Geräts erhöht.

    4. Stromfresser Kühlschrank

    Hier liegt der jährliche Verbrauch von durchschnittlich 330 Kilowattstunden nur knapp unter dem des Gefrierschranks. Mit rund 66 Euro Stromkosten ist somit der Kühlschrank für zehn Prozent der jährlichen Stromkosten verantwortlich. Auch hier ist der Dauerbetrieb des Geräts die Ursache. Da der Kühlschrank häufiger geöffnet wird als ein Gefrierschrank, gilt hier umso mehr: Vorher überlegen, was man herausnehmen möchte und nur kurz öffnen.

    • Extra Tipp: Ordnung hilft. Wenn Sie Ihren Kühlschrank mit System füllen und nicht überfüllen, finden Sie schneller, was Sie suchen, und können den Energieverbrauch reduzieren.

    5. Beleuchtung

    Durch die gesetzliche Regulierung bei Energiesparlampen hat das Thema Beleuchtung viel Aufmerksamkeit erfahren. Zu Recht. Die Beleuchtung hat einen großen Anteil an den Stromkosten eines Haushalts. Die kleinen Lampen verbrauchen durchschnittlich 330 Kilowattstunden in einem Drei-Personen-Haushalt. Das heißt, eigentlich teilt sich die Beleuchtung den Platz fünf mit dem Kühlschrank.

    Sie liegen mit 66 Euro Stromkosten gleichauf. Wenn Sie noch alte Glühbirnen haben, tauschen Sie sie gegen LED-Lampen aus. Sie verbrauchen neun bis zehnmal weniger Strom als eine klassische Glühbirne.

    6. Wäschetrockner

    Nur ganz knapp hinter dem Kühlschrank und der Beleuchtung rangiert der Wäschetrockner. 325 Kilowattstunden bzw. 65 Euro kostet der Wäschetrockner im Jahr. Die Anschaffung eines brandneuen Wäschetrockners mit höherer Effizienz Klasse ist auch hier ein gangbarer Weg.

    Aber auch durch eine effiziente Beladung des Trockners trägt zur Reduzierung des Energieverbrauchs bei. Lassen Sie den Trockner nur voll beladen laufen und trocknen Sie Wäsche, die nicht so viel Platz beim Trocknen einnimmt, auf den Wäscheständer.

    7. Geschirrspüler

    Auf Platz Nummer sieben der Stromfresser finden sich die Spülmaschinen. Ein Geschirrspüler ist überaus praktisch. Aber er verbraucht eben auch rund 245 Kilowattstunden Strom im Jahr. Die 49 Euro an Stromkosten, die so zusammenkommen, sind ehrlicherweise gut angelegt. In puncto Wasserverbrauch sind moderne Geschirrspüler nämlich dem Abwaschen per Hand überlegen.

    Aber auch bei der Spülmaschine können kleine Kniffe den Energiebedarf reduzieren. Es kann sich lohnen, die unterschiedlichen Modi einmal durchzustarten. Einige Geräte können auf eine halbe Befüllung eingestellt werden und verfügen über eine Energiespareinstellung. Hochwertiges Geschirr und beschichtete Töpfe und Pfannen werden auch im Energiesparmodus sauber. Nutzen Sie diesen so oft, wie es geht.

    8. Waschmaschinen

    Auf eine Waschmaschine möchte heute fast niemand mehr verzichten. Bei drei Personen verbraucht sie ca. 200 Kilowattstunden in einem Jahr. Mit 40 Euro schlägt sie also auf der Stromrechnung zu Buche. Die Tipps zum Stromsparen ähneln hier denen beim Trockner: Immer möglichst voll beladen und in einem effizienten Programm waschen lassen.

    • Extra Tipp: Sparen Sie sich den Kochwaschgang mit 95 Grad. Hier muss die Maschine Höchstleistungen erbringen, um die Temperatur zu erreichen. 60 Grad bringen das gleiche Ergebnis, drücken aber merklich den Verbrauch.

    9. Desktop PC und Aufladen von Smartphone & Co.

    Zugegeben, bei PCs schwankt der Energieverbrauch von Haushalt zu Haushalt enorm. Sind Sie im Home Office tätig oder ein Gaming-Fan, kann der Computers im Verbrauch sogar der Waschmaschine Konkurrenz machen. Nutzen Sie den PC nur für gelegentliche Schreibarbeiten, ist der Verbrauch marginal. Allgemein gilt: Der Durchschnittswert liegt bei einem Verbrauch von 2 Cent pro Stunde. Ein moderner Laptop verursacht hingegen nur 0,05 Cent pro Stunde an Stromkosten.

    10. Fernsehgerät ein Stromfresser?

    Auf Platz zehn der größten Stromfresser finden wir den Fernseher. Rund 190 Kilowattstunden oder 38 Euro entfallen auf den jährlichen Energieverbrauch des TVs. Hier können Sie den Verbrauch senken, wenn Sie den Fernseher nicht nebenher laufen lassen und den Stecker zu ziehen, statt ihn im Stand-by-Modus verharren zu lassen. Wahrscheinlich besitzen Sie bereits einen effizienten LCD-Fernseher. Falls nicht, sollten sie den alten Röhrenfernseher dringend loswerden. Moderne Smart-TVs sind wesentlich effizienter bei einem Vielfachen an Funktionen und deutlich besserer Auflösung.

    Fazit

    Ob Sie in Ihrem Haushalt noch weitere Stromfresser finden, ist natürlich auch von ihrer individuellen Wohnsituation abhängig. Ein Strompreisvergleich lohnt sich sicher besonders, wenn Sie über eine eigene Sauna oder einen beheizten Swimmingpool verfügen. Aber auch Nachtspeicherheizungen, die es noch immer vereinzelt in Altbauwohnungen gibt, sind extrem ineffizient. Unsere Top Ten der größten Stromverbraucher können ihnen hoffentlich einen Überblick bieten und Einsparpotenziale aufzeigen, die parallel zu einem Stromvergleich ins Auge gefasst werden können.

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