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Wärmepumpenstrom

Jenny Müller
Jenny Müller

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Ihre Postleitzahl ist für den Stromvergleich extrem wichtig. Nicht alle Stromanbieter haben in jeder Region die selben Tarife, deshalb müssen Sie in den Stromrechner Ihre PLZ eingeben. Die PLZ wird jedem Ort zugewießen und bestent aus 5-Stellen.
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Geben Sie hier Ihren Akutellen oder Abgeschätzen Stromwert ein. Der Standartwert liegt bei ca. 2500 kWh für ein Einfamilienhaushalt.

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    Wärmepumpenstrom – was muss man beachten?

    In der Vergangenheit wurde der Wärmepumpenstrom in der Regel nur von den lokalen Grundversorgern zur Verfügung gestellt – dazu gab es kaum Alternativen. Es bestand eine gesetzliche Verpflichtung für die örtlichen Grundversorger, spezielle Tarife für den Wärmepumpe-Strom anzubieten. Im Jahr 2007 wurde diese Verpflichtung allerdings bereits aufgehoben.

    Für die Wärme-Pumpen gibt es von dem Großteil der Grundversorger auch heute noch Spezialtarife, allerdings sind die Preise hier teilweise großen Schwankungen unterlegen. Verbraucher zahlen hier zum Teil für den Wärmepumpenstrom, der eigentlich günstiger sein sollte, den gleichen Preis wie für normalen Haushaltsstrom. Es gibt allerdings die Möglichkeit für Verbraucher, einen anderen Anbieter für den Wärmepumpenstrom zu wählen – so wie bei dem normalen Haushaltsstrom auch.

    Hier kann unter Umständen viel Geld eingespart werden. Natürlich ist das Angebot noch nicht allzu groß, allerdings gibt es einige Stromanbieter, die überregional agieren und für den Wärmepumpenstrom spezielle Tarife anbieten. Die Bundesnetzagentur it nämlich gemeinsam mit dem Bundeskartellamt ausserordentlich bemüht, in diesem Bereich eine größere Transparenz zu schaffen. Ein Stromanbieterwechsel ist also auch bei Wärmepumpenstrom möglich, um Stromkosten zu sparen. Auch sind die Stromrechner, die online verfügbar sind, ein tolles Hilfsmittel um zu prüfen, wie viel Strom im eigenen Haushalt verbraucht wird.

    Der Prozess des Anbieterwechsels ist hier genauso einfach, wie bei dem Wechsel des Anbieters von herkömmlichem Strom auch. Es reicht, die nötigen Verbrauchsdaten anzugeben, einen Anbieter auszusuchen und den Wechsel zu besiegeln.

    Wärmepumpenstrom Vergleich – So funktioniert es

    In der Regel funktioniert der Wärmepumpenstrom Vergleich so, dass erst einmal die Postleitzahl angegeben werden muss. Im nächsten Schritt muss die Unterscheidung vorgenommen werden, ob ein oder zwei Stromzähler im Haus vorhanden sind. Diejenigen, die nur einen einzigen Stromzähler haben, also einen Eintarifzähler, dann muss dort der komplette Stromverbrauch eingeben werden.

    Wenn ein Zweittarifzähler, also ein zweiter Zähler, vorhanden ist, dann muss sowohl der Verbrauch im Haupttarif, kurz HT, und der im Nebentarif, kurz NT, eingetragen werden. Für den Vergleich sind diese beiden Daten absolut essentiell. Danach muss noch die Art der Nutzung angegeben werden, also, ob es sich um eine private Nutzung oder eine gewerbliche Stromnutzung handelt. Mehr wird nicht benötigt, um die Strompreise kostenlos und unverbindlich vergleichen zu können.

    Danach wird in einer Übersicht gezeigt, welche Anbieter für günstigen Wärmepumpenstrom verfügbar sind. Dann muss nur noch die Wahl auf einen der Anbieter fallen. Kunden, die bis dato bei dem Grundversorger vor Ort ihren Strom bezogen haben, haben eine Frist von 14 Tagen, innerhalb der sie wechseln können. Findet allerdings der Wechsel von einem speziellen Wärmepumpentarif zu einem anderen Spezialtarif statt, dann muss die Kündigungsfrist eingehalten werden, die vertraglich vereinbart ist.

    Zu beachten ist, dass der Vertrag am besten selbstständig gekündigt wird, wenn die Frist nur noch sehr kurz ist. Der neue Anbieter übernimmt nämlich keine Garantie dafür, dass die Kündigung noch innerhalb der kurzen Frist erfolgt. Wenn selbstständig die Kündigung durchgeführt wird, am besten durch ein schriftliches Einschreiben per Post, dann gibt es einen Nachweis darüber, dass die Kündigung fristgerecht erfolgt ist.

    Die Wärme-Pumpen – Wie funktionieren sie überhaupt`

    Im Prinzip kann die Arbeitsweise der Wärme-Pumpen mit der eines Kühlschranks verglichen werden, nur in eine andere Richtung. Der Umgebung wird hierbei Wärme entzogen, die dann in einer anderen Umgebung wieder abgegeben wird.

    Abhängig davon, um welche Ausführung es sich bei den Wärme-Pumpen handelt, wird die Energie aus der Umwelt entweder durch Luft, Erde oder Wasser gewonnen. Innerhalb der Wärme-Pumpe verdampft dann das zirkulierende Kältemittel. Der Siedepunkt, wenn das Kältemittel seinen Aggregatzustand von flüssig zu gasförmig wechselt, ist sehr niedrig weshalb die Verdampfung effektiv gelingt. Abspielen tut sich dieser Prozess in dem Wärmetauscher, der auch als Verdampfer bezeichnet wird.

    Im Anschluss wird die vorhandene Energie von dem gasförmigen und warmen Kältemittel an das Warmwasser oder die Heizung abgegeben. Diese geben die Wärme dann wieder an die Umgebung ab. Im Verflüssiger beziehungsweise dem Kondensator wird das Kältemittel wieder flüssig. Diese Komponente fungiert auch als Wärmetauscher. Das Arbeitsmittel steht noch immer unter Druck in einem Expansionsventil – so startet der Kreislauf immer wieder erneut.

    Der Einsatz von Wärme-Pumpen gemeinsam mit modernen Flächenheizungen ist besonders gut geeignet, beispielsweise im Zusammenspiel mit Wand- oder Fußbodenheizungen. Es wird nur Strom benötigt, allerdings kein weiterer Brennstoff, damit die Temperatur der Umgebung ins Innere des Gerätes transportiert werden kann.

    Diese Vorteile bietet eine Wärme-Pumpe

    – Schutz der Umwelt: Verglichen mit anderen Arten des Heizens ist diese Methode sehr energiesparend. Je höher die Effizienz der Stromversorgung ist und desto mehr Strom aus erneuerbaren Energie gewonnen und genutzt wird, desto besser wird die Energie- und Umweltbilanz der Wärmepumpen über die nächsten Jahre ausfallen.

    • Verminderte CO2-Emissionen: Wärme-Pumpen stoßen darüber hinaus wesentlich weniger CO2 aus als andere herkömmliche Heizungssysteme.
    • Günstiger Unterhalt: Die Preise für die Anschaffung sind zwar nicht sehr günstig, dennoch braucht es nur wenige Jahre, bis die Anschaffungskosten, die zwischen 9.000 und 11.000 Euro liegen, wieder amortisiert sind. Deshalb werden die Wärmepumpen aktuell besonders häufig in Neubauten genutzt.
    • Kühlen und Heizen möglich: Wohnräume können durch die Geräte nicht nur beheizt, sondern auch effektiv gekühlt werden. So wirken die Wärmepumpen wie Klimageräte, wodurch ein wesentlich höherer Wohnkomfort besteht.

    Die Anbieter von Wärmepumpenstrom

    Der Großteil der Verbraucher nutzt aktuell Wärmepumpenstrom, den sie von ihren örtlichen Grundversorgern beziehen. Die Entwicklung des Marktes verläuft relativ langsam, weshalb, verglichen mit der Vielzahl an Anbietern von herkömmlichen Strom, sich das Angebot von überregionalen Anbietern aktuell noch in einer Aufbauphase befindet.

    Die Erdwärmepumpe: Was ist das?

    Natürlich verfolgen alle Verbraucher das Ziel, ihre Kosten für Energie und Strom so gering wie möglich zu halten. Allerdings fällt dabei der Verzicht auf Luxusgüter und das Abgewöhnen mancher Verhaltensweisen, die sich über die Jahre etabliert haben, recht schwer.

    Viele Menschen denken, dass es nicht möglich ist, Strom zu beziehen und der Umwelt dabei noch etwas gutes zu tun. Allerdings ist diese Annahme nicht korrekt. Durch die Nutzung einer Erdwärmepumpe ist es durchaus möglich, Strom, der umweltfreundlich produziert wurde zu nutzen und die Energiekosten nachhaltig und effektiv zu senken.

    Das Erdreich ist ein toller Speicher für Wärme, daher kann es durchaus realisiert werden, diese Erdwärme zum Heizen zu nutzen. Durch einen Erdkollektor ist es durch eine Erdwärmpepumpe möglich, dem Erdreich durch großflächige Systeme aus Kunststoffrohren, Wärme zu entziehen. Die Erdwärmepumpe braucht durch ihre verbauten Kompressoren nur sehr viel weniger Strom als ein herkömmliches Heizungssystem, das mit Gas betrieben wird. Im Internet finden sich darüber hinaus viele praktische Stromrechner, die zeigen, ob im eigenen Haushalt im Verhältnis viel oder wenig Strom verbraucht wird.