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Alle wichtigen Stromgesetze auf Vergleichs.com

Jenny Müller
Jenny Müller

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Ihre Postleitzahl: Woher bekomme ich meine PLZ?

Ihre Postleitzahl ist für den Stromvergleich extrem wichtig. Nicht alle Stromanbieter haben in jeder Region die selben Tarife, deshalb müssen Sie in den Stromrechner Ihre PLZ eingeben. Die PLZ wird jedem Ort zugewießen und bestent aus 5-Stellen.
Stromverbrauch Wie hoch ist Ihr Stromverbrauch?

Geben Sie hier Ihren Akutellen oder Abgeschätzen Stromwert ein. Der Standartwert liegt bei ca. 2500 kWh für ein Einfamilienhaushalt.

  • Unsere Empfehlung: Rechnen Sie lieber mit 500 kWh mehr in dem Stromvergleichsrechner.
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    Hier können Sie das monatliche Datenvolumen für das Internet auswählen. Unsere Empfehlung finden Sie hier:

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  • Von 1-5GB:
  • Jeder der Aktuv im Internet unterwegs ist.
  • Von 5-15GB:
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    TÜV- Geprüft Mobil-Internet Datenvolumen

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  • Die Rechner werden immer auf dem neusten Standgehalten und zeigen nur aktuelle Tarife an.
  • TÜV-Siegel
  • Das TÜV Siegel finden Sie bei unseren Drittanbietern auf der Webseite, wir von vergleichs.com nehmen für die Richtigkeit der Rechner keine Haftung.
    • TÜV-Geprüft
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    • über 800 Anbieter
    • Inkl. Wechselbonus

    Aktuelle Stromgesetze in Deutschland

    Der Energiemarkt in Deutschland ist durch verschiedene Stromgesetze geregelt. Diese sollen Sorge dafür tragen, dass ein zuverlässiger Wettbewerb zwischen den Anbietern herrscht, die Verbraucher sicher geschützt werden und zudem auch die Umwelt geschont wird. Diese Stromgesetze werden regelmäßig aktualisiert.

    Das Energiewirtschaftsgesetz EnWG und der Verbraucherschutz

    Das Energiewirtschaftsgesetz EnWG regelt alle Grundlagen für Gas- und Stromerzeuger. Dieses bestimmt, dass die Kunden möglichst preisgünstig, sicher, verbraucherfreundlich und umweltverträglich an das Gas- und Stromnetz angeschlossen werden. Ein Stromvergleich kostenlos ist für den Verbraucher immer wichtig. Um hierbei die Ziele des Gesetzes zu erreichen, ist die Bundesnetzagentur verantwortlich, die die Eingriffsrechte in den Strommarkt besitzt und den Stromkunden schützt. Hierzu zählen vor allem der Einfluss auf die Preisbildung und Genehmigungs- und Anzeigepflichten, um die Konkurrenz zu stärken und somit neutralere Strompreise und den Stromvergleich zu erreichen. Außer diesem Gesetz gibt es noch weitere Gesetze, die den Verbraucher schützen. Hierzu gehört auch die Niederspannungsanschlussverordnung.

    Sie organisiert das Verhältnis zwischen den Tarifkunden und den Energieversorgungsunternehmen. Die Tarifkunden sind hierbei jene Kunden, welche den Strom zu festgesetzten Konditionen verbrauchen und hierzu zählt jeder Haushalt. Der Sinn und Zweck der Verordnung ist eine zuverlässige Regelung des Verhältnisses. Vor allem wird hier den Energieversorgern auferlegt, verständliche Preistarife an die Verbraucher anzugeben. Zudem liegt die Beweislast für den eventuellen Schaden bei Stromausfall nicht beim Kunden, sondern der Stromversorgung. Der Stromvergleich kostenlos kann den Verbraucher vor zu hohen Kosten schützen. Zudem schützt die Verbraucher auch die Stromversorgung. Der Endverbraucher hat daher einen Anspruch auf die Grundversorgung mit Strom. Wollen die Verbraucher nun den Versorger wechseln, dann dürfen hierfür keinerlei Gebühren verlangt werden. Andere AGB sind deshalb auch wirkungslos.

    Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist ein wichtiger Baustein des Umweltschutzes. Dies fördert den Ausbau der erneuerbaren Energien wie Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft oder auch die Geothermie. Erreicht wird hierbei eine Förderung durch die Pflicht der Netzbetreiber, diese erneuerbaren Energien auch sicher abzunehmen und durch die Zahlung interessanter Abnahmepreise. Dies bedeutet, dass die Netzbetreiber von erneuerbaren Energieanlagen auch ein Recht haben, den Ökostrom jederzeit in das Netz einzuspeisen. Der Stromvergleich ist hier bedeutend. Hierfür werden attraktive Preise für eine Kilowattstunde abgenommenem Ökostrom bezahlt.

    Die hohen Abnahmepreise werden dann durch eine Umlage auf den allgemeinen Preis des Stroms finanziert. Zudem wird das EEG auch durch das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz ergänzt. Diese Kraft-Wärme-Kopplung bedeutet, dass jene bei der Erzeugung der Energie entstehende Abwärme zugleich für Heizzwecke genutzt wird. Bedingt durch diese Kopplung werden für dieselbe Menge an Wärme und Strom auch weniger Brennstoffe genutzt, als wenn diese beiden getrennt erzeugt werden würden. Auch die Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen werden durch einen hohen Abnahmepreis abgebaut, welcher durch eine Umlage auf den Preis des Stroms finanziert wird.

    Die Energieeinsparverordnung (EnEV)

    Die derzeit geltende Energieeinsparverordnung löste im Jahre 2002 die bis hierhin gültige Heizungsanlagenverordnung und die Wärmeschutzverordnung ab. Generell gilt jene Verordnung für solche Bauherren, die mit dem Teil des Baurechts in Deutschland bautechnische Anforderungen zum Betriebsenergieverbrauch des Projekts oder des Gebäudes vorgeschrieben bekommen. Die Energieeinsparverordnung regelt hierbei nicht nur den Wärmeschutz für die Gebäude, sondern auch die energiesparenden Anlagen, die zum Heizen verwendet werden.

    Es wird auf dieser Grundlage eine Energiebilanz für eine Immobilie erstellt.
    Seit Neustem ist es bedeutend, dass Hausbesitzer einen Energieausweis haben. Diese Regelung ist in der Energieeinsparverordnung zu finden.
    Die Energieeinsparverordnung ist ein bedeutender Baustein der Klimaschutz- und Energiepolitik der Bundesregierung.
    Mit der Energieeinsparverordnung 2013 wurde nicht nur die Richtlinie in Europa über die Energieeffizienz von Gebäuden in ein Recht umgesetzt, sondern auch jene energiepolitischen Ziele der Regierung Deutschlands Rechnung getragen, vor allem den Beschlüssen für die Energiewende sowie dem Energiekonzept bis 2011.

    Die erste Verordnung für energiesparende Anlagentechnik in Gebäuden und einen energiesparenden Wärmeschutz trat am 1. Februar 2002 in Kraft. Somit wurden die bis dato getrennten Disziplinen der Wärmeschutzverordnung sowie auch der Heizungsanlagenverordnung zusammengetan. Seitdem wurde die Energieeinsparverordnung mehrmals novelliert. Diese Stromgesetze sind von besonderer Bedeutung.

    Die Konzessionsabgabenverordnung (KAV)

    Die Konzessionsabgabenverordnung regelt die Auslieferung der Energieversorger sowie der Wasserversorgungsunternehmen an die Kommunen und Städte, die es den Unternehmen gestatten, öffentliche Wege für den Betrieb und eine Verlegung von Leitungen zu verwenden, die der direkten Versorgung von Verbrauchern mit Gas, Strom und Wasser dienen. Außer der Konzessionsabgabenverordnung muss zwischen der Gemeinde und dem Netzbetreiber ein detaillierter Konzessionsvertrag abgeschlossen sein.

    Bei Gas und Strom werden die Abgaben in jener Höhe von Cent-Beträgen auf die abgegebene Kilowattstunde aufgeteilt. Ferner ist sie im Preis für den Endkunden, der je Kilowattstunde brutto bezahlt werden muss, mit enthalten. Die Höhe der Abgaben für die Konzession ist maßgebend an der Zahl der Einwohner der Kommune, der Ebene der Spannung sowie auch der Struktur der Verbraucher festzuhalten. Die Abgaben für die Konzession für Gas und Strom werden durch die Konzessionsabgabenverordnung definiert. Für die Abgabe bestehen per Gesetz preisliche Obergrenzen. Je nach Größe der Kommune beträgt sie 1,32 bis 2,39 Cent pro Kilowattstunde Strom. Je größer die Kommune nun ist, umso höher ist in aller Regel auch die zu zahlende Konzessionsabgabe.

    Netzverbraucher können als Sondervertragskunde eingeordnet werden. Jene Einstufung ist immer unabhängig von der Größe der Kommune. Oftmals sind Kunden hierbei auch als Sondervertragskunde einzustufen, werden allerdings wie ein Tarifkunde behandelt. Die Sondervertragskunden bezahlen hierbei nur eine Konzessionsabgabe von 0,11 Cent je Kilowattstunde. Danach kann über die Einstufung eine Ersparnis von bis zu 95 Prozent erreicht werden.

    Das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG)

    Das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz ist erlassen worden, um die bestehenden Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen erhalten zu können, die auszubauen und auch zu modernisieren. Dieses Gesetz liefert hierzu einen Beitrag, um die Erzeugung von Strom aus derartigen Anlagen in Deutschland zu erhöhen. Die Abgabe ist gleichartig dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, auf jede verbrauchte Kilowattstunde in Deutschland. Aus jenem Betrag, welche alle Stromkunden in Deutschland mit der jährlichen Stromrechnung bezahlen, wird eine Förderung für den Betreiber zugewendeter Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen genutzt. Der Anteil an der Erzeugung von Strom, welcher mit Hilfe der KWK-Anlagen erzeugt wird, sollte so langfristig auf mehr als 25 Prozent vergrößert werden können.

    Die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage ist zu der gleichen Zeit fähig, die hierfür verwendete Energie in Nutzwärme und auch in elektrische Energie umzuwandeln. Veröffentlicht worden ist das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz im Jahre 2002. Zugleich wurde im Jahr 2009 die letzte Änderung hieran vorgenommen. Die Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen sind im Gegensatz zu Anlagen jener ungekoppelten Produktion effizienter, da diese sie außer dem Strom auch Wärme herstellen. Jene bei der Herstellung von Strom erzeugte Wärme wird zudem auch als Wärmeenergie für private und für öffentliche Verbraucher verwendet. Der hierfür eingesetzte Brennstoff wird somit sparsamer und zugleich effizienter verwendet. Die Kraft-Wärme-Kopplung steht daher auch an der Schnittstelle zwischen Wärme- und Strommarkt.

    Diese beiden Sektoren wachsen in den kommenden Jahrzehnten stetig stärker zusammen. So werden hier vor allem Häuser ansteigend mit Wärmepumpen beheizbar sein, welche mit Strom arbeiten. Mit dem Fortschritt in den Teilen Wärme und Strom wandelt sich auch die Bedeutung der Kraft-Wärme-Kopplung. Ein Stromvergleich kostenlos ist für den Verbraucher immer wichtig.

    So hat auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Rolle der Kraft-Wärme-Kopplung im Rahmen seines Dialogprozesses für Strom des Jahres 2030 nachhaltig mit den Darstellern diskutiert und auf diese Weise die Ergebnisse in dem aktuellen Bericht für die Bürger veröffentlicht.

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